Ein paar Worte zum Digitalstempel

Wie Print, Online und Steady bei der »zwiefach« zusammenspielen

3. März 2026

Lesezeit: 2 Minute(n)

Vielleicht ist er Ihnen beim Lesen der »zwiefach« schon aufgefallen: ein kleines Zeichen am Rand mancher Artikel – unser Digitalstempel. Er ist kein QR-Code und kein technisches Rätsel, sondern ein Hinweis. Er bedeutet: Zu diesem Beitrag gibt es auf zwiefach.de ergänzende Inhalte.

Viele Themen in der »zwiefach« handeln von Musik, von Liedern, Stücken, Spielweisen, Klangfarben. Manche Dinge lassen sich gut beschreiben, andere lassen sich besser hören oder sehen. Der Digitalstempel weist darauf hin, dass es online etwa Hörbeispiele, Audioaufnahmen, Videos oder ergänzende Materialien gibt. Diese Inhalte ersetzen den Artikel nicht. Das gedruckte Heft bleibt vollständig und eigenständig lesbar. Der Digitalstempel ist ein Vertiefungsangebot, kein Muss.

Wir haben uns bewusst dagegen entschieden, QR-Codes oder lange Internetadressen in die Print-Ausgabe zu drucken. Die »zwiefach« soll ein ruhiges Lesemedium bleiben, ohne technischen Druck und ohne den Eindruck, ständig zum Smartphone greifen zu müssen. Wer möchte, kann online weiterhören oder -sehen. Wer nicht möchte, liest einfach weiter.

Das gedruckte Magazin »zwiefach« ist kostenpflichtig – und das aus gutem Grund. Redaktion, Recherche, Gestaltung und Druck lassen sich nur so dauerhaft auf professionellem Standard sichern. Dasselbe gilt für zwiefach.de: Auch dort sind die meisten Artikel, insbesondere die exklusiven Inhalte, nicht frei zugänglich, sondern über Steady erreichbar. Guter Musikjournalismus kostet – egal, ob er auf Papier erscheint oder digital.

Die Website ergänzt das Heft dort, wo Papier an seine Grenzen stößt. Musik kann online hör- und sichtbar werden, Notenmaterial kann vollständig heruntergeladen und ausgedruckt werden, und Steady-Mitglieder erhalten außerdem Zugang zu den Ausgaben der vergangenen zehn Jahre im PDF-Format. So wird zwiefach.de nicht nur zum Lesestoff, sondern auch zu einem Archiv und Arbeitsmittel.

Steady funktioniert dabei ähnlich wie ein Abonnement: Leser unterstützen die »zwiefach« regelmäßig und erhalten Zugang zu den digitalen Inhalten. Man muss kein Technikprofi sein – und man muss Steady nicht nutzen, um das gedruckte Heft zu lesen. Die »zwiefach« bleibt ein Magazin zum Lesen. zwiefach.de ist ein Ort zum Hören, Sehen und Weiterarbeiten. Der Digitalstempel zeigt, wo sich beides verbindet.

www.steady.page/de/zwiefach-online/about

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